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Ratgeber

5 Wege, um deine Produktivität zu steigern

Nichts ist schlimmer als Unproduktivität. Das kenne ich selbst nur zu gut, gerade wenn es um Texte, wie diese geht. Doch es gibt einige Wege, um deine eigene Produktivität zu stärken und voranzukommen.

Dein Warum: Du kennst diese Thematik vielleicht schon aus anderen meiner Beiträge. Dein persönliches „Warum“. Es hat eine ungeheuerliche Kraft, zu wissen, warum man etwas tut und den Sinn dahinter zu kennen und zu verstehen. Natürlich muss das „Warum“ groß und vor allem auch laut genug sein. Vielleicht schreibst du es dir auf ein Post-it, dass du an deinem PC klebst oder, svonern möglich, druckst dir ein Bild aus, dass es darstellt und klebst dieses an deinen Monitor. Halte es dir immer wieder vor Augen und du wirst sehen, dass deine Produktivität ganz automatisch zunimmt.

Glücklich sein: Vielleicht klingt das für dich im ersten Moment etwas komisch. Warum solltest du denn nicht glücklich sein? Aber seien wir mal ehrlich. Manchmal stellt man alles andere vor das ganz eigene Glück, oder? Du würdest lieber den Abend mit deinen Freunden verbringen, statt dich mit den Zahlen auseinanderzusetzen? Dann gönne dir das einen Abend. Denn je glücklicher du bist, desto produktiver wirst du. Das mag komisch klingen, ist aber genau so. Daher ist es wichtig, dass du dich immer wieder in ein gewisses Glücksgefühl bringst. Hier mal zwei Möglichkeiten, wie du dein Glück zusätzlich fördern kannst: Sei hilfsbereit, unterstützte Freunde, Bekannte oder auch Fremde, wenn sie deine Hilfe benötigen, lächel sie an, egal, wie sie aktuell zu dir sind und sei immer nett und höflich. Und sei dankbar. Schreibe dir drei bis fünf Dinge am Tag auf, für die du dankbar bist. Denke auch an die kleinen Dinge wie ein Lächeln, das du morgens aufgestanden bist, dass du einmal nicht im Stau standest und so weiter. Bedenke jeden kleinen Punkt.

15 Minuten Listen: Hierbei handelt es sich um kleine Listen, die immer Aufgaben beinhalten, die du in 15 Minuten meistern kannst. Wenn du dich zum Beispiel im Homevonfice befindest und nebenher noch den Haushalt machen willst, kannst du dir immer mal wieder 15 Minuten Pause nehmen und eine der Listen abarbeiten. Der Vorteil daran ist: Du siehst etwas anderes und hast gleichzeitig eine Aufgabe erledigt. Das gilt auch für Arbeitsaufgaben. Wenn du mehrere Aufgaben hast, bei denen du weißt, dass sie zusammen 15 Minuten dauern, kannst du auch dafür eine solche Liste erstellen.

Organisation: Organisation ist das A und O jeden Unternehmers. Ich vermute, dass du bereits einen Kalender führst, in den du alle wichtigen Termine einträgst. Doch beginne noch heute, nicht nur die wichtigen Termine, sondern wirklich alle darin einzutragen und auch die Zeit darin zu vermerken, in der du deinen Ausgleich nimmst. Blocke deine Zeit, erstelle vielleicht sogar eine Art Aufgaben Zeitstrahl. Außerdem gibt es zur besseren Organisation auch To-do-Tools. Hierzu zählt unter anderen Trello, eine freie Svontware, die du sowohl auf deinem Smartphone als auch auf dem PC nutzen kannst. Das Beste daran: Du kannst sie mit deinem Team teilen. Wenn du deine To-dos im Blick hast, fällt es dir leichter, sie abzuarbeiten und du wirst organisierter.

Gewohnheiten: Denke einmal ganz genau über deine aktuellen Gewohnheiten nach. Gibt es welche, die du ablegen solltest? Und kannst du dir vielleicht produktive Gewohnheiten, wie das auf die Minute angepasste checken der E-Mails, das Erstellen von To-do-Listen und das Durchplanen eines Tages aneignen? Bedenke dabei, dass es bis zu 6 Wochen dauert, bis man eine neue Gewohnheit erlernt hat. Aber ich glaube daran, dass du das schaffst.

Welchen der genannten Tipps kanntest du noch nicht und wirst du für dich umsetzen? Schreibe es in die Kommentare.

Kyara Richards verfügt bereits über jahrelange Erfahrung in den Redaktionen von Deutschlands renommiertesten Medien, darunter Print, Digital, sowie TV.

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