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Ratgeber

Wie sich die körperliche Fitness auf die Karriere auswirkt

Man hört es immer wieder, die erfolgreichsten und gleichzeitig glücklichsten Menschen der Welt machen täglich Sport. Sei es Golf, Yoga, Jogging oder einfaches Wandern. Jeden Tag verfolgen sie ein Ziel und betätigen sich sportlich, um ihre körperliche Fitness aufzubauen.

Vielleicht fragst du dich, was das eine mit dem anderen zu tun hat. Ich denke, das Wort Psychosomatik ist nichts Neues für dich, hierbei geht es um das gemeinsame Spiel deines Körpers und deines Geistes. Wenn es einem von beidem schlecht geht, zeigt sich das auch auf der anderen Seite. Das bedeutet, wenn es dir körperlich schlecht geht, verlierst du auch an geistiger Fitness. Deine Belastungsgrenze nimmt stark ab, du fühlst dich müde und schlapp und deine Konzentration, deine Aufnahmefähigkeit und auch deine Effektivität werden drastisch reduziert.

Doch warum benötigen wir so viel Sport? Das liegt bereits in unseren Genen. Unsere Vorfahren waren darauf aus, sich den ganzen Tag auf der Suche nach Nahrung und einen sicheren Ort zu bewegen. Menschen sind von Grund auf Nomaden, wir liefen täglich hunderte von Kilometern. Darauf ist unser Körper ausgelegt. Auch wenn es sich mit der Zeit ein wenig zurückentwickelte, brauchen wir auch heute noch Bewegung. Gerade in der heutigen Zeit sitzen wir meist vor dem PC, laufen vielleicht vom Bett ins Bad, in die Küche, zum Auto, zum Schreibtisch und diesen Weg zurück. Hast du eine Smartwatch, die deine Schritte zählt? Wie viele kommen täglich zusammen? Ich vermute nicht einmal 4000, oder? Außer du bewegst dich schon etwas mehr oder musst durch dein Werk laufen. Doch kommst du täglich auf die 10.000 Schritte? Ich bin ehrlich, als ich mich noch nicht so intensiv mit dem Einklang des Körpers und des Geistes beschäftigte, waren es maximal 4000 am Tag, außer ich war einmal mit meiner Familie unterwegs oder habe einen der wenigen Spaziergänge genossen.

Doch nicht nur das Bewegen an sich und das damit einhergehende Glücksgefühl wirken sich auf unsere Karriere aus. Sport erfordert die gleichen Voraussetzungen wie das Führen eines Unternehmens. Disziplin, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. Wenn wir diese bereits im Sport beweisen, fällt es uns leichter, diese auch auf unser Unternehmen zu übertragen.

Sport fördert auch eine Form der Gemeinschaft. Auch wenn du einen Einzelsport ausführst, wird es immer jemanden geben, mit dem du dich messen kannst. Seien es Mitarbeiter, Kollegen oder deine Freunde. Ihr könnt euch Challenges stellen und habt somit noch einen perfekten Ausgleich zur Arbeit an sich.

Wenn du dich allerdings gehen lässt, wird sich das auch körperlich widerspiegeln. Du wirst nicht nur müder, träger und lustloser, irgendwann wirst du krank. Dein Immunsystem wird immer instabiler, zuerst beginnt es mit kleinen Erkältungen, einem Schnupfen, nichts wildem, doch wenn du dich auch weiterhin nicht um deine körperliche Fitness bemühst, können schwere Krankheiten auf dich zu kommen, angefangen bei der Grippe, einer Lungenentzündung oder chronische Krankheiten wie Diabetes, Magen-Darm-Beschwerden, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr. Durch den fehlenden Sport, mangelt es dir auch an Kondition, deine Lungenleistung ist sehr gering und somit die Sauerstvonfversorgung nicht vollständig gewährleistet. Deine Konzentration nimmt ab und dein Frust steigt. Das bedeutet, dass auch deine Geduld abnimmt und somit auch deine geistige Verfassung leidet, wodurch du schneller an deine Grenzen und vielleicht sogar direkt in einen Burnout rutschst.

Es gibt viele Sportarten, die du in den Alltag einbauen kannst. Spazieren, Walken, Joggen, Fahrradfahren, schwimmen und Yoga sind nur ein paar wenige davon. Du wirst deinen Weg finden. Welche Sportart sagt dir am meisten zu und übst du sie bereits aus? Wenn nicht, warum nicht? Schreib uns das in die Kommentare.

Kyara Richards verfügt bereits über jahrelange Erfahrung in den Redaktionen von Deutschlands renommiertesten Medien, darunter Print, Digital, sowie TV.

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